Nimm mit 606.701 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Wie Campact wirkt, signalisiert schon der Name: Campaign & Action. Campact organisiert Kampagnen, bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Wenn Wirtschaftslobbyisten Gesetze zu ihren Gunsten drehen wollen oder in Regierung und Parlament die Meinung der Bevölkerung nicht gehört wird, ist Campact zur Stelle.
Der Campact-Newsletter verbindet bereits 606.701 politisch interessierte und aktive Menschen. Sie unterzeichnen Appelle, informieren Freund/innen, unterstützen Campact-Kampagnen durch Spenden oder Förderbeiträge und werden im Rahmen von Aktionen vor Ort, Aktionstagen oder bundesweiten Demonstrationen aktiv.
Mit der Atomkampagne 2010/11 schafft Campact als Teil der Anti-Atom-Bewegung längere Laufzeiten zu verhindern und für eine Energiewende weg von der Atomenergie zu streiten.
Schnelles Handeln verbindet Campact mit phantasievollen Aktionen, die Öffentlichkeit herstellen und Druck auf die Entscheidungsträger ausüben: für eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und friedliche Gesellschaft
Campact ermutigt Menschen, Politik auch jenseits von Wahlen selbst mitzudenken und engagiert mitzugestalten. Unser Protest zwingt Politiker/innen auf Bürgeranliegen zu reagieren. Dies stärkt unsere Demokratie als Ganzes.
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Aktion gegen ein Steuerabkommen mit der Schweiz, das im Entwurf eine Amnestie von Steuerbetrügern statt deren Bestrafung vorsieht.
Campact startet Kampagnen, wenn Themen auf die politische Agenda kommen und Entscheidungen auf der Kippe stehen. Weil wir keine Fachorganisation sind, arbeiten wir meist mit Partnerorganisationen zusammen, etwa mit der Deutschen Umwelthilfe, dem NABU, Attac, Oxfam, LobbyControl und Mehr Demokratie. Wirksame Bündnisse zu schmieden, gehört zum Grundprinzip von Campact.
Durch unsere Kampagnen konfrontieren wir die Politik mit der Meinung der Bürger/innen. So sprachen sich zum Beispiel in einer von uns beauftragten repräsentativen Umfrage mehr als 70 Prozent gegen Gentechnik in der Landwirtschaft aus. Zusammen mit einem breiten Organisationsbündnis hefteten wir uns an die Fersen der Landwirtschaftsministerin und forderten wochenlang ein Genmais-Verbot – mit Erfolg!
Wer Panzer in Krisenregionen exportiert, macht sich mitschuldig - klare Botschaft der Campact-Aktiven an den Bundestag.
Die Aktionsformen von Campact sind so vielfältig wie unsere Themen: Die Meinungen zum Atomausstieg von Bürgerinnen und Bürgern lassen wir auf Großplakaten oder in Zeitungsanzeigen sprechen. Wir übergeben unsere Online-Petitionen gegen Milchexportsubventionen vor laufenden Kameras an das Entwicklungsministerium. Mit dem Kohlosaurus demonstrieren wir zusammen mit örtlichen Gruppen für Klimaschutz an den Standorten geplanter Kohlekraftwerke. Gemeinsam mit Netz-Aktivisten mobilisieren wir gegen Online-Überwachung und Netzzensur.
Campact ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein. Campact arbeitet überparteilich und unabhängig. Finanziert wird Campact zu mehr als 90 Prozent durch die Spenden von Tausenden Campact-Aktiven und die Beiträge unserer 9.718 Förderer. Rund acht Prozent der Mittel stammen aus Förderungen durch Stiftungen (2010). Details zeigt der Finanzbericht.
Die Kampagnen werden vom Campact-Team konzipiert und bei Aktionen vor Ort mit viel Unterstützung der Campact-Aktiven realisiert. Der Campact E-Mail-Newsletter informiert über die aktuellen Kampagnen und die Möglichkeiten mitzumachen. Schon mit ein paar Minuten Zeit in der Woche können Sie Ihren politischen Vorstellungen wirksam Ausdruck verleihen. Lernen Sie Campact völlig unverbindlich kennen und werden Sie bei Campact aktiv!